Die Interkommunale (SMICTOM) der Region SAVERNE umfasst 4 Gemeindeverbände und 3 Gemeinden, darunter die Stadt SAVERNE, die seit Beginn der 90-er Jahre die getrennte Abfallsammlung mit Behältern von SSI SCHÄFER durchführt.

Wappen der Stadt Saverne

Stadt Saverne

Land: Frankreich
Departement: Bas Rhin – 67
Kunde: Interkommunale der Region SAVERNE
Einwohner: 63 000 Einwohner

Großmülltonne mit Transpondertechnik (schwarz mit orangem Deckel) von SSI SCHÄFER

Umsetzung

Im Jahre 2010 hat der Kommunalverband der Region SAVERNE ein Programm zur Abfallvermeidung eingeführt. Durch dieses werden die Restmüllgebühren nur entsprechend der tatsächlich erbrachten Entsorgungsleistungen berechnet, was somit den Bürgern einen wirtschaftlichen Anreiz bietet. Die Kommune ist bestrebt, mit diesen Maßnahmen die Behältergestellung zu optimieren und die Abfuhrintervalle zu verlängern.

Im März 2011 erfolgte eine EU-weite Ausschreibung über die Lieferung und Verteilung von Restmüllbehältern mit eingebauten Transpondern, die Ermittlung des Datenbestands sowie Lieferung einer Software zur Verwaltung des Identsystems.  

Im Juni wurde der Bietergemeinschaft SITA Alsace / SSI SCHÄFER der Zuschlag erteilt, das Projekt begann im  September 2011.

Ergebnis

Die Lieferung und Verteilung der mit Transpondern ausgestatteten Restmüllbehälter wurde zwischen September 2011 und März 2012 durchgeführt.

Insgesamt hat SSI SCHÄFER mehr als 28.000 Behälter inklusive Identsystem geliefert, aufgeteilt auf folgende Größen: 15.500 Stück GMT 80 Liter, 10.500 Stück GMT 140 Liter, 2.000 Stück GMT 240 Liter und 120 Stück MGB 770 Liter Behälter.

Während eines Zeitraums von 6 Monaten testete die Kommune ihr neues Fakturierungssystem, um die Benutzer über die Kosten des neuen Services zu informieren.   

Neben längeren Abfuhrintervallen soll durch die Anschaffung zusätzlicher Wertstoffbehälter die getrennte, haushaltsnahe Sammlung ausgeweitet werden, um damit die Restmüllmenge weiter zu reduzieren.

Schlussfolgerung

Die Abrechnung nach Anzahl der Leerungen der Restmüllbehälter wird mit großer Wahrscheinlichkeit in naher Zukunft den Abfuhrrhythmus weiter verlängern. Gleichzeitig wird sich die Menge der gesammelten wiederverwertbaren Verpackungen erhöhen, was eine Verringerung des Restmüllanteils und eine Reduzierung der Kosten zur Folge hat.
 
Durch die Einführung der Sammelbehälter für Leichtverpackungen wurde die Abfuhr im gesamten Gebiet der Interkommunale auf einen 14-tägigen Rhythmus verlängert. 

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